Tönisvorst setzt ein sichtbares Zeichen für Vielfalt und Toleranz –Regenbogenfahne am 17. Mai an Schulen

Der 17. Mai ist der internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie. Wir beantragen im Vielfaltausschuss am 05.05.21, dass an städtischen Gebäuden bzw. Standorten inkl. Schulen die Regenbogenfahne (Pride-Flag) gehisst wird.

An diesem internationalen Aktions-Tag soll auf die Diskriminierung von Menschen hingewiesen werden, die in ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Geschlechtsidentität nicht der Heteronormativität entsprechen. Das Datum wurde zur Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt, an dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschloss, Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel für Krankheiten zu streichen. Transsexualität wurde erst 2018 von der WHO als „Krankheit“ gestrichen.

Besonders wichtig ist es, auch an Schulen Flagge zu zeigen. Allzu oft sind queere Schüler:innen Homo- oder Transphobie und Mobbing ausgesetzt. Es ist notwendig, dagegen ein Zeichen der Vielfalt, Toleranz und Akzeptanz zu setzen und zu zeigen: Wir sind gegen jedwede Diskriminierung und Hassgewalt.

Immer mehr Städte setzen die Regenbogenflagge am 17. Mai ein, so z.B. Berlin, Bochum oder auch Neukirchen-Vluyn. Den Link zum Antrag findet Ihr hier: 

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