Volker König

Volker kandidiert für Bündnis 90/DIE GRÜNEN für den Stimmbezirk 7110 und hat Platz 8 auf der Reserveliste.

Alter: 54  Jahre

Wohnt in: TönisVorst

Beruf: Systemadministrator

Was ich an Tönisvorst mag:

Ich lebe seit 1997 in Vorst. Auch, wenn wir „Zugeschneiten“ manchmal schräg angeguckt werden, rückt man immer wieder zusammen, wenn es Probleme zu lösen gibt.

Was ich gerne verändern möchte:

Vorst und St. Tönis müssen zusammenwachsen, was nur geht, wenn beide Stadtzentren gleichberechtigt sind.
Alle Wohnbereiche sollen verkehrsberuhigt werden, lasst uns die Stadt um die Menschen herum bauen, nicht um die Autos herum.

Für diese Themen mache ich mich stark:

Digitalisierung. Ein gute und schneller Zugang zum Internet ist die Grundlage der Teilhabe. Für eine Stadt darf Digitalisierung nicht nur aus eMails und einer für Handies fast unbrauchbaren Homepage bestehen. Außerdem brauchen wir eine Mobilitätswende. Beim ÖPNV bestimmt das Angebot die Nachfrage, nicht umgekehrt. Eine Bushaltestelle direkt vor den drei größten Arbeitgebern in Vorst abzuschaffen – sowas darf nicht nochmal geschehen.

Das ist mir persönlich ein wichtiges Anliegen:

Zukunftsfähigkeit. Die Stadt als kleinste Einheit des Staats muss in Sachen Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Digitalisierung einen kontinuierlichen Prozess etablieren und Geld und Arbeit investieren, um auch morgen noch auf dem Stand der Technik zu sein.

Wie sieht Dein TönisVorst der Zukunft aus:

Eine Kleinstadt mit zwei gleichberechtigten Zentren zwischen Äckern und Obstplantagen, die mehr CO2-neutrale Energie erzeugt, als sie selber verbraucht.

Warum sollten TönisVorster*innen Grün wählen:

Wir brechen verkrustete Strukturen auf. Zukunftsfähig können wir als Kleinstadt nur werden, wenn wir Prozesse hinterfragen und verändern. Dazu brauchen wir im Rat neue Mehrheiten – und die gibt es nur mit uns.